Was sind eigentlich Naturheilverfahren und wie funktionieren sie?Naturheilverfahren erfordern den Einsatz von Heilmittel aus der Natur, welche die Fähigkeit haben, das Immunsystem zu stärken, zu erhalten oder nach einer Krankheit wieder herzustellen. Dabei gibt es die Unterscheidung zwischen den klassischen und den nicht-klassischen Vorgehensweisen.Betrachtet man die klassischen Verfahren, dann gehören dazu die folgenden Anwendungen:
Wasseranwendungen, pysikalische Therapie, Therapie der Bewegung, Phytotherapie sowie die Ordnungstherapie.
Die Anwendungen der nicht-klassischen Verfahren schließen die Homöopathie, die Akupunktur und die Kinesiologie ein.
Der Unterschied zwischen beiden Verfahren ist, dass die klassischen Methoden mit Hilfe der Naturwissenschaft nachvollziehbar sind. Dagegen sind die nicht-klassischen Methoden mehr darauf ausgerichtet den Körper allgemein durch die Zufuhr von Informationen zu regulieren. Die Naturwissenschaften blieben außen vor, als die Theorien und die Anwendung der Naturheilverfahren entstanden sind. Sie gründen größtenteils auf der Erkenntnis eines erfahrenen Beobachters des Alltäglichen, welcher zum Schluss gelangt ist, dass sich viele Krankheiten auch ohne Medizin wie von selbst heilen können. Dazu kommen noch bekannt gewordenen Ansichten, welche die Medizin über Jahrtausende durch ihre Weiterentwickling gewinnen konnte (Erfahrungswissen) und welche nun zu einem festen Nährboden der Naturheilverfahren beitragen. Enstanden ist dadurch einen verschwommene, oft nicht klar definierte Grenze zwischen der Schulmedizin und den Naturheilverfahren. Methoden wie die Akupunktur oder die pysikalische Therapie haben beispielsweise auch in der Schulmedizin Einzug gehalten. Die folgenden Naturheilverfahren biete ich in meiner Praxis an: